Kirche des Monats

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Kirche des Monats Dezember 2017

Wann?
10.12.2017, 15:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Kolpingbildungshaus
Anfang der 80er Jahre konkretisierte sich im Kolpingwerk Diözesanverband Osnabrück die Planung eines Bildungshauses. Im Jahre 1981 fingen die ersten Baumaßnahmen an, die 1983 abgeschlossen werden konnten. Die Fachwerkhäuser des Bildungshauses liegen recht idyllisch an der Kolpingstraße in Salzbergen. In einem der Fachwerkhäuser befindet sich die Kapelle, die 1984 eingeweiht wurde und seitdem das „Herzstück“ der Anlage ist.
Wo?
Kapelle des Kolpingbildungshauses
Kolpingstraße 4
48499 Salzbergen
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Kirche des Monats November 2017

Wann?
12.11.2017, 15:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Holger Berentzen
Die Kreuzkirche ist die lutherische Mutterkirche des Emslands. 1737 wurde sie nach einem Entwurf des Landesbaumeisters F. Bielitz aus Minden gebaut, eingeweiht und gottesdienstlicher Ort für die Lutheraner im weiten Umkreis. Sie diente anfangs auch als Aula der Universität. 1888 erfolgte eine Erweiterung, verbunden mit einem durchgreifenden Umbau des Inneren. Die barocke Fassade, damals noch ohne Turm, zählt heute zu den schönsten in Lingen.
Wo?
Ev.-luth. Kreuzkirche
Universitätsplatz 1
49808 Lingen
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Kirche des Monats Oktober 2017

Wann?
08.10.2017, 15:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Holger Berentzen
Die Herz-Jesu-Kirche in Gersten ist am 5. September 1923 von Bischof Dr. Wilhelm Berning geweiht worden. Sie wurde 1921 vom Architekten Karl Determann im neuromanischen Stil als einschiffiger Natursteinbau mit schmalen Rundbogenfenstern und halbrunder Apsis erbaut. Mit der Renovierung im Jahr 2013 wurde der Taufstein in die Mitte der Kirche gerückt. Sieben bereits 1930 zugemauerte Fenster im Chorraum sind wieder geöffnet worden und lassen deutlich mehr Licht in die Kirche.
Wo?
Herz Jesu Kirche
Kirchstraße 4
49838 Gersten
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Kirche des Monats September 2017

Wann?
10.09.2017, 15:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Gemeinde Lathen
Zu Beginn des 2. Weltkrieges musste das über tausend Jahre alte Dorf Wahn aufgrund einer Erweiterung des Krupp´schen Schießplatzes weichen. Auch die Pfarrei Wahn wurde aufgelöst (01.04.1942). 37 Wahner Familien wurden etwa 5 Kilometer westlich von Wahn neu angesiedelt. Diese neue Ortschaft erhielt die Benennung „Lathen-Wahn“. Zunächst konnte eine „Barackenkirche“ ausgestattet mit Inventar aus der alten Wahner Kirche hergerichtet und für die Hl. Messe genutzt werden. Am 17.08.1953 folgte die Grundsteinlegung für die heutige St. Antonius-Kirche. Ein großes Anliegen der Alt-Wahner wurde mit eigenem großen Engagement erfüllt.
Wo?
St. Antonius
Antoniusstraße 20
49762 Lathen-Wahn
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Kirche des Monats August 2017

Wann?
13.08.2017, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Hirndorf
Die Michaeliskirche im zu Nordhorn gehörenden Dorf Klausheide wurde 1962 eingeweiht. Sie ist auf Initiative des evangelischen Kirchbauvereins zu Stande gekommen, der sich seit 1956 für den Bau einsetzte. Die Kirche diente bis 2011 sowohl den evangelisch-lutherischen als auch den evangelisch-reformierten Christen als Gottesdienstraum. Das Geläut und die Orgel wurden durch die Spenden des Vereins finanziert. 1990 wurde ein Gemeinderaum mit Küche angebaut. 2012 kam eine Konfession dazu: „Danke, dass ihr glaubt!“, rief damals Regionalbischof Detlef Klahr den Gläubigen aus drei Konfessionen zu und freute sich sichtlich, dass zum 50-jährigen Jubiläum in Klausheide Ökumene sogar dreifach möglich ist. Die Michaeliskirche beherbergt nun auch die katholischen Christen von St. Ludgerus, nachdem deren Kirche 2011 abgetragen worden war. Als Zeichen der ökumenischen Verbuundenheit, hat das Herz-Jesu-Fenster aus St. Ludgerus in der frisch sanierten und erweiterten Michaeliskirche einen besonderen Platz in der Fensterwand neben dem Taufstein gefunden. Also eine echt ökumenische Kirche
Wo?
Michaeliskirche
Heideschulstraße 2
48531 Nordhorn
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Kirche des Monats Juli 2017

Wann?
09.07.2017, 15:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Holger Berentzen
Die Kapelle wurde im Jahr 1898 gebaut und liegt auf dem geschichtsträchtigen Gutsgelände Grumsmühlen, das bereits 1332 urkundlich erwähnt wurde und zu dieser Zeit den Grafen von Tecklenburg als Herren zu Lingen gehörte.
Auf Initiative des heutigen Eigentümers Nikolaus Prinz von Croy wurde 2012 der Altarraum neu gestaltet und ein Altarkreuz aus Belgien erworben, das aus einem Klostergut der Herzöge von Arenberg stammt. In der schönen Kapelle fallen zudem insbesondere ein aus Belgien stammender Kronleuchter und das Tabernakelbild aus dem alten Altar von 1898 mit zwei Engeln auf.
Prinzessin Huberta von Croy und der Heimatverein Langen freuen sich auf die Vorstellung der Kapelle und die Gäste. Im Anschluss sind die Besucher zu Kaffee und Kuchen im nahegelegenen Heimathaus in Langen unterstützt vom Flüchtlingskreis eingeladen. Zudem kann das dort eingerichtete Museum mit einer Daueraustellung zum Heuerlingswesen und einer Sonderausstellung „Leben und Arbeiten ohne und mit Strom“ besichtigt werden.
Wo?
Gut Grumsmühlen - Kapelle zum Hl. Ferdinand
Grumsmühlen (Abzweigung von der Lengericher Straße)
49838 Langen
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Kirche des Monats Juni 2017

Wann?
11.06.2017, 15:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Holger Berentzen
Der Bau der St. Johannes-Kirche in Elbergen wird etwa um die Zeit von 1290 bis 1310 angenommen. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche findet sich in einem Ablassbrief des Papstes Benedikt XII. aus dem Jahre 1338. Es ist nahe liegend, dass auch hier wie in Emsbüren der hl. Ludger mit seinen Begleitern die ersten Glaubensboten waren.
Die ursprünglich in romanischer Bauweise mit Bentheimer Sandsteinen errichtete Kirche wurde, beginnend etwa mit dem Jahr 1400, mancherlei Veränderung unterzogen:
Die romanischen Rundbogenfenster wurden durch Fenster in gotischer Bauweise ersetzt, die bisherige flache Holzdecke musste einem Backsteingewölbe mit Sandsteingerippe weichen und der ursprünglich hölzerne Glockenturm wich dem in den Jahren 1740 bis 1742 aus handgeformten Backsteinen errichteten massiven Glockenturm. Erbauer war der Graf von Schorlemer. Der Altar der Kirche wurde in den Jahren 1913 bis 1915 in der Werkstatt des Osnabrücker Schnitzers Lukas Menken künstlerisch gestaltet. Außen an der Südseite des Turmes zählt eine Sonnenuhr mit der eingelassenen Jahreszahl "1746" die Stunden, als wolle sie auf das Vergängliche auch dieser heiligen Stätte hinweisen.
Wo?
St. Johannes der Täufer
Elbergen 11
48488 Emsbüren
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Kirche des Monats Mai 2017

Wann?
21.05.2017, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Kirchengemeinde
Am Sonntag, dem 21. Mai 2017, wird die Martin-Luther Kirche ab 15.00 Uhr im Rahmen einer Andacht vorgestellt. Wie die übrigen Gebäude am Dorfplatz wurde das Gemeindezentrum vom Papenburger Architekten Helmut Schmitz entworfen. Kirche und Gemeindehaus bilden eine Einheit und fügen sich harmonisch in das Gesamtkonzept des Dorfplatzes ein. Alle Gebäude sind dem Esterweger Baustil nachempfunden und mit roten Klinkern gemauert.
Beim Betreten der Kirche fällt sofort das bunte Altarfenster auf. Es wurde 2004 in Eigenarbeit von einigen Gemeindemitgliedern unter der Leitung von Kunstglasermeister Detlef Brandt aus Westoverledingen angefertigt.
Wo?
Martin Luther Kirche Esterwegen
Am Dorfplatz 3
26897 Esterwegen
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Kirche des Monats April 2017

Wann?
09.04.2017, 15:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Kirchengemeinde
Die Geschichte der Kirchengemeinde St. Nikolaus reicht bis in das 10. Jahrhundert zurück. Die erste Kirche wurde um 1200 als Wehrkirche gebaut. Die besonderen Sehenswürdigkeiten der alten Kirche zeigen beispielhaft ihre Geschichte: Der romanische Taufstein aus dem 12. Jahrhundert; die gotischen Altarfenster und die Sakramentnische aus der Zeit um 1500; die Pieta, wahrscheinlich ein Werk des Bildhauers Thomas Jöllemann (geb. 1670) und der barocke Altar aus der Zeit um 1710.
Wo?
St. Nikolaus
Bahnhofstraße 12
49770 Herzlake
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Kirche des Monats März 2017

Wann?
12.03.2017, 15:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Marien Hospital
Die Kapelle ist Bezugspunkt für das ganze Krankenhaus, für die Menschen, die Kranken, die Angehörigen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für alle die hier leben, lieben und leiden. Nach einer Renovierung wurden im Oktober 2016 ein neuer Altar, ein neues Ambo sowie ein Tabernakel gesegnet. Diese stammen vom Künstler Arne-Bernd Rhaue. Vor dem neuen Altar wurde als Reliquie ein Teil eines Knochens der Märtyrerin Saluata beigesetzt.
Mit der Renovierung wurde der Boden ausgetauscht, die alten Holzbänke durch Stühle ersetzt und die Wände gestrichen. Die Kapelle und die Arbeit der Krankenhausseelsorge werden vorgestellt.
Wo?
Krankenhauskapelle im Marien Hospital
Hauptkanal rechts 75
26871 Papenburg
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